Zähmen vs. Bindung aufbauen

Mir kam beim Gassi gehen heute so ein Gedanke.
Warum spricht man bei Hunden kaum von zähmen sondern meist nur von „eine Bindung aufbauen“?

Als ich noch Ratten hatte und im Forum aktiv war, war die häufigste Frage wie man Ratten zähmt. Damit war gemeint, wie man es schafft, dass sie sich anfassen lassen.
Aber im Prinzip ist es doch auch nicht wirklich was anderes als eine Bindung aufbauen. Was man den Ratten beibringen will ist Vertrauen in den Menschen und in dessen Hand. Und dass geht am besten wenn sie eine Bindung zu ihrem Menschen aufbauen.

Hunde werde meist nicht gezähmt bzw. wird dieses Wort in Zusammenhang mit Hunden kaum verwendet.
Man könnte natürlich sagen, dass es beim Hund viel komplexer wäre. Aber eigentlich stimmt das nicht.
Vom Grundprinzip wollen doch alle dass ihre Tiere sie mögen (sehr menschlich!) und Vertrauen in ihren Menschen haben.

Ratten lassen sich anfassen, weil sie lernen dem Menschen zu vertrauen. Sie lernen, dass nicht schlimmes passiert, wenn die angefasst werden. Rattenhalter_innen freuen sich dann über die erfolgreiche Zähmung. Lassen Hunde sich anfassen und hören auf Kommandos von ihrem Menschen und orientieren sich im Alltag an ihrem Menschen, sagt man dass eine gute Bindung zwischen beiden besteht.

Am Ende hat man also den gleichen (Lern)Erfolg, aber unterschiedliche Worte dafür.
Ich persönlich finde den Bindungsaufbau besser als Zähmen, also einfach von den Worten her. Es beschreibt m.M.n. besser was erreicht werden soll.
Ich habe während meiner Zeit als Rattenhalterin irgendwann aufgehört Ratten klassisch zu zähmen. Also keine gezielten Anfassübungen oder getragene Kleidungsstücke in den Käfig oder ewiges vom Käfig sitzen und die Ratten voll labern. Ich habe sie ins Rudel integriert und behandelt wie die Ratten die schon da waren. Und siehe da, auch sie haben Vertrauen aufgebaut. Nicht alle haben sich gleich gut anfassen lassen, aber dass würde ich auch nicht als Indikator für (mangelndes) Vertrauen sehen. Eine Bindung zu Ratten zeigt sich vielfältig und vielleicht auch etwas subtiler als bei Hunden.

Wenn Leute Dita und mich erleben, sagen sie oft wie gut wir zusammen passen und wie viel Vertrauen sie in mich hat. Es ehrt mich, aber ich muss sagen, ich habe da auch keine gezielten Vertrauensübungen gemacht. Ich hab sie einfach so behandelt, wie ich auch meine Ratten schon behandelt habe.

Also ihr Rattenhalter_innen da draußen, sagt doch mal wie gut die Bindung zu euren Ratten ist und nicht wie gut ihr sie gezähmt habt 😀

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Femurkopfresektion – 8 Wochen später

Ach, es war die letzten Wochen manchmal recht deprimierend. Das Hundetier konnte einfach nicht ohne Schmerzmittel laufen. Drei Versuche das Mittel abzusetzen endeten immer damit, dass sie, sobald das Schmerzmittel komplett vom Körper abgebaut war (meist so 38-40 Stunden nach der letzten Gabe) sie nur noch auf drei Beinen liege.
Ich bin dann mit ihr nochmal zum operierenden Arzt nach Nürnberg gefahren. Das Gangbild mit Schmerzmitteln war okay, auch das hin- und herbewegen des Beins erbrachte nichts. Das Knie ist etwas locker und das Bein ist etwas O-beinig, aber dass liegt scheinbar am Abbau der Muskelmasse. Alles in allem konnte er also nichts feststellen, was meine Beobachtungen irgendwie erklären konnte. WIr haben dann nur das Schmerzmittel gewechselt.

Vor zwei Wochen hatte Dita dann ihren ersten Physiotherapie Termin. Laut Lehrbuch ist es nach dieser Art von OP nicht zwingend nötig und auch der Arzt hat beim zweiten Termin nichts in diese Richtung gesagt. Aber deswegen schadet es ja nicht. Außerdem war ich ziemlich deprimiert, dass Dita Schmerzmittel braucht, obwohl ich die OP doch habe machen lassen, damit genau dass nicht mehr der Fall ist.

Also Physio. Ich muss vielleicht ehrlich dazu sagen, dass ich Physiotherapie im Sinne von Muskelaufbau/Massage/Übungen sehr sinnvoll finde, bei sogenannten „alternativen Behandlungsmethoden“ aber sehr skeptisch. Deshalb fingen wir natürlich mit genau so was an 😉 Erst Magnetfeldmatte und danach Flächenlaser. Nichts davon hat eine wirklich wissenschaftlich nachgewiesene Wirkung.
Danach dann der erste Versuch Frau Dita auf das Unterwasserlaufband zu bekommen. Ich kann sagen, sie findet Wasser nur so mindertoll. Beim ersten mal, stand sie einfach nur drin. Mit Wasser bis knapp unter dem Bauch. Entspannt war anders. Aber nach einiger Zeit des rum stehens, hat sie sich dann merklich entspannt.

Tja… ob Glaube oder nicht, zwei Tage nach der Physio ging es ihr besser. Und nein, ich bilde es mir nicht ein, es ist nicht wie bei Globulis die Verhaltensveränderungen bewirken sollen, und dass meist eintritt weil sich auch die Tierbesitzer_innen anders verhalten. Sie ist merklich besser gelaufen, sie war aktiver und fröhlicher. Sie war mehr wie vor der OP (wie sehr sie dass nicht mehr war, fiel mir aber so richtig auch jetzt erst auf).

Den Tag vorm zweiten Physiotermin habe ich dann die Schmerzmittel abgesetzt. Ansonsten das gleiche Programm, nur dass wir diesmal das Laufband angemacht habe. Erst ist sie ein Stückchen mitgefahren und mit festhalten und einigem hin und her ist sie sogar dass erste Mal auf dem Wasserlaufband gelaufen. Sie stand zwar als kleine Kurve da, aber laufen ist laufen.

Aber seit dem braucht sie keine Schmerzmittel mehr. Ich bin sehr froh! Und sie hat den einen Tag auch mal ihre Rumflitzphase gehabt. Hundehalter_innen werden es kennen, wenn der Hund plötzlich im Affenzahn 5 Runden um einen dreht 😀 Es ist so lustig und sie hat das schon ewig nicht mehr gemacht. Auch läuft sie wieder viel mehr am Stück, setzt sich weniger ab und läuft auch wieder schneller. Heute hat sie fast schon wieder gebuddelt. Und auch wenn mich das buddeln eigentlich nervt, bin ich froh, dass sie es wieder macht.

Letztendlich war die OP dann doch die richtige Entscheidung, auch wenn es bei ihr lange gedauert hat und wir Physio machen müssen. Morgen haben wir den 3. Termin, mal schauen wie viele wir machen. Ich würde den Mai wohl noch komplett machen (also noch mind. 4 Termine).

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Verhaltensbeobachtungen: Notizen für mich

Mein größtes Problem ist immer noch, die Körpersprache von Dita (oder von Hunden allgemein) richtig zu lesen. Daher werde ich meine Beobachtungen aufschreiben.

Dita musste mal wieder einen Hund anbellen. Mit Körpereinsatz, nach vorne gehen, in die Leine legen, laut sein und so eine Art „husten“?! Der kleine, schwarze Mops war gerade bei sich im Garten und musste in das Bellen mit einstimmen. Als Dita sie bemerkte, drehte sie sich in die Richtung, hohe Körperspannung, Körperschwerpunkt vorne, Ohren aufgestellt, Nase in die Luft und schnüffeln. Die Rute war eine perfekte gerade Verlängerung der Wirbelsäule.

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Femurkopfresektion – danach

Nach dem die erste Nacht, wie berichtet, eher anstrengend war, geht es seit dem steil bergauf.
Schon am 25.02 (2 Tage nach der OP) konnten wir einen ersten längeren Spaziergang unternehmen. Sie fing dann auch an, draußen auf Rasen auf allen vier Beinen zu laufen. Seit dem steigert es sich jeden Tag. Mittlerweile läuft sie beim Gassi immer auf allen Vieren. In der Wohnung hat sie am Montag auch damit angefangen und auch hier läuft sie nun überwiegend auf allen vier Beinen. Beim Stehen entlastet sie teilweise noch das operierte Bein. Und zwischendurch hüpft sie auch Draußen noch auf drei Beinen durch die Gegend.

Aber ich bin wirklich erstaunt wie schnell sie sich erholt. Am Dienstag waren wir bei der Physiotherapie Lucky Move. Ich habe mir zeigen lassen, was für Übungen ich mir ihr machen kann. Dazu gehört z. Bsp. Dita mit den Hinterbeinen auf ein Kissen zu stellen und dann leicht hin und her zu wiegen, damit sie die Seiten gleichmäßig belastet. Ansonsten diverse Massagetechniken. Mein Hund ist (ähnlich wie Ich 😉 ) überall verspannt. Auch die Physiotherapeutin stellte fest, dass sie in den Schultergelenken ziemlich steif ist.
Eigentlich soll ich vor der Massage mit Wärme arbeiten, allerdings findet sie das nicht so toll, daher lass ich es jetzt weg. Weiterhin soll ich das Gewebe an der Narbe leicht bewegen. Das lässt sich Dita ohne weiteres gefallen.

Morgen werden dann die Fäden gezogen 🙂

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Femurkopfresektion

Die erste Nacht nach der OP haben wir überstanden, mit wenig Schlaf für alle. Aber von vorn.

Gestern morgen habe ich und mein Fahrer 😉 (DANKE!) Dita in die Tierklinik gebracht. Als Hund muss ja nüchtern zur OP, daher hatte sie Montag Mittag das letzte Mal Futter bekommen. Aus mir unbekannten Gründen (sie ist nicht zum ersten Mal Auto gefahren) hat sie dann aber doch noch ins Auto gekotzt. Ich hab es erst gar nicht mitbekommen, normalerweise geht es ja wie eine Welle durch den Hundekörper, inklusive Geräusch. Dieses mal war es eher heimlich. Heimlich auf Hose, Jacke, Autositz und Handtücher. Zum Glück war es eher so Schleim, also nichts was großartig riecht oder einzieht.

Im Wartezimmer musste Dita dann noch jeden Hund anknurren. Na ja, soll sie. Bellen ist in so großen Wartezimmern dann aber immer sehr laut 😉 8.20 Uhr ging es dann zum Arzt, nochmal kurz besprochen was gemacht wird, und dann gab es eine Beruhigungsspritze. Dann mussten wir nochmal draußen warten bis sie wirkte, dass ging recht fix. Dann kam auch schon eine Tierärztin und hat sie weggetragen…

Beruhigt

In der Tierklinik soll man leider nicht anrufen und nachfragen (wegen Arbeitsabläufen bla bla…), aber da auch mich niemand anrief, bin ich davon ausgegangen dass alles gut gegangen ist. Ich nutze die Dita freie Zeit um mal intensiv den Staubsauger zu nutzen und hinterher gleich noch gewischt. Alles Dinge die ihr eher suspekt sind 😉

Gegen vier haben wir sie dann abgeholt. OP ist gut verlaufen. Nun hat sie 3-4 Wochen Leinenpflicht. Außerdem bekommt sie die nächsten Tage Antibiotika und natürlich Schmerzmittel. In meiner Vorstellung, hatte ich übrigens so Szenen vorm inneren Auge aller: Hund kommt schwanzwedelnd angerannt und wir freuen uns beide uns wieder zu haben (wie man es aus Filmen kennt). In der Realität wurde sie uns zum Auto getragen und war noch ziemlich zugedröhnt von der Narkose.

Auf der Rückfahrt hat sie zwischendurch mal kurz gewinselt, ansonsten war sie recht ruhig.
autofahrt

Wieder zu Hause, war sie glaube ich einfach noch verwirrt. Sie hatte immer wieder Phasen wo sie unruhig war, einmal hat sie auch fast geschrien vor Schmerzen… das zerreißt einem das Herz. Und bewegte mich dazu, direkt in der Tierklinik anzurufen und zu fragen ob dass so sein muss. Leider ja, gerade bei Knochengeschichten kann es wohl immer mal kurz ziemlich weh tun, trotz Schmerzmitteln.

Kurz nach der Ankunft zu Hause war sie ziemlich platt.

Gegen 19 Uhr war ich dann mit ihr kurz unten, einmal pullern, dann wieder hoch. Und zwei Löffel Nassfutter hat sie bekommen, als kleiner Hund durfte sie schon Abends ein bissel was essen. Gegen halb elf haben wir es dann mal mit Schlafen probiert.. oder so was in der Art. Ich war irgendwie alle 40 Minuten bis jede Stunde wach. Immer dann, wenn auch Dita leicht winselnd erwachte bzw. unruhig durchs Zimmer lief. Sie lag immer genau vor meinem Bett bzw. hat sich beim hinsetzen am Bett abgestützt. Mehr als Streicheln und beruhigen konnte ich leider nicht machen. Aber es hat immer irgendwie geholfen. Irgendwann hat sie sich dann wieder abgelegt und dann konnte auch ich nochmal schlafen. Meine kurzen Schlafphasen waren vom Hund geprägt. Einmal träumte ich, dass sie die Naht aufgeleckt hatte und dann wollte ich ihr den Kragen anlegen, der aber plötzlich kaputt war und aus ihm lief rostiges Wasser…
Ich bin dann aufgewacht und musste erst mal die Wunde kontrollieren, war aber alles in Ordnung 🙂

Um halb sieben sind wir dann aufgestanden. Erst mal Futter machen mit lecker AB und Schmerzmitteln drin. Aber wenn es Nassfutter gibt, dann schlingt sie es eh rein ohne Rücksicht auf Zusätze 😀 Daher wird es jetzt ein paar Tage lang nur Nassfutter geben. Soll ihr ja gut gehen.

Gassi gehen war heute morgen nur min kurz. Pullern musste sie nicht, aber wir waren heute Nacht um halb zwei auch nochmal unten, da musste sie schon pieschern. Das Bein belastet sie bisher fast gar nicht. Aber ich habe schon andere Berichte gelesen, wo sie Hunde nach 2 bis 3 Tagen von allein wieder mit dem Belasten angefangen haben. Also warte ich da einfach mal.

So sieht die Wunde momentan aus
silber

Ich zitiere mal kurz aus der Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Femurkopfresektion), was eine Femurkopfresektion ist:

Der Eingriff erfolgt in Vollnarkose. Zumeist wird ein Zugang zum Hüftgelenk von kraniolateral (seitlich-vorn) gewählt. Nach einem Hautschnitt oberhalb des Hüftgelenks wird die Faszie am Vorderrand des Musculus biceps femoris durchtrennt. Der Musculus gluteus superficialis wird nach hinten verlagert, eventuell auch seine Ansatzsehne durchtrennt. Der Musculus gluteus medius wird mit Wundhaken rückenwärts (dorsal) verlagert, der Musculus biceps femoris nach hinten. Anschließend wird der Ansatz des Musculus gluteus profundus teilweise durchtrennt und der Musculus vastus lateralis an seinem Ursprung vom Oberschenkelknochen gelöst. Mit einem Knochenhebel kann nun der Kopf des Oberschenkelknochen aus der Beckenpfanne gehebelt werden, wobei bei intaktem Oberschenkelknochenkopfband (Ligamentum capitis ossis femoris) dieses durchtrennt wird. Der Oberschenkelhals wird nun mit einer Säge oder nach Anlegen von Bohrkanälen mit einem Osteotom osteotomiert, bei der Femurkopfnekrose kann der Kopf auch schrittweise mit einer Hohlmeißelzange abgetragen werden. Anschließend erfolgt der Wundverschluss.

Und als Vergleich mal ihre Röntgenbilder. Februar 2015 vs. gestern nach der OP (das ist ein Ausdruck, den ich eingescannt habe).

Vorher
Nachher

Der Arzt meint, die linke Seite (da wo der Oberschenkelknochen mal gebrochen war) ist immer noch die bessere Seite. Auf Grund ihrer ebenfalls vorhandenen Schultergelenkdysplasie und all den anderen Dingen aus dem letzten Blogpost, wird operativ wahrscheinlich nichts mehr an ihr gemacht. Es sei denn die linke Seite würde schlechter werden, dann könnte man auch da die gleiche OP machen (ich fang für alle Fälle schon mal mit sparen an).

Momentan schläft die Maus. Ich werde auch versuchen ein bißchen Schlaf aus der Nacht gut zu machen.

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Hüftprobleme sind doof – Die Fortsetzung

Heute waren wir in der Tierklinik am Hafen in Nürnberg. Beim Chef!

Kurz zusammen gefasst ist Dita kaputt.

Erst mal zu den Hüften, des wegen waren wir ja da. Rechts ist es schlimmer als Links, dass ist auch die Seite wo sie immer humpelt. Nächste Woche ist OP, da wird dann eine Femurkopfresektion gemacht. Das bedeutet, dass der Kopf vom Oberschenkelknochen abgesägt wird. Die Schmerzen entstehen ja, weil Knochen (Hüfte) auf Knochen (Oberschenkel) reibt. Es bildet sich danach dann Narbengewebe, welches Knochen und Hüfte verbindet. Ob man die andere Seite auch machen muss, steht nicht fest.

Warum nun die Katastrophe? Wir haben noch ein paar mehr Röntgenbilder gemacht, um genau zu sein von den Schulterblättern und der Wirbelsäule. Tja, sie hat den gleichen degenerativen Prozess, wie bei der Hüfte. beim Gelenk welches Schulterblatt und Oberarmknochen (heißt dass beim Hund auch so?) verbindet. Auf beiden Seiten. Da kann man allerdings nichts machen. Momentan ist es noch nicht so schlimm, aber man sieht schon, dass es nicht richtig passt.

Und die Wirbelsäule? Die ist auch nicht besser, sie hat große und kleine Wirbel, das sollte so nicht sein, eigentlich sind die Wirbel gleich groß. Außerdem sind einige verändert oder haben kleine Hacken dran. Außerdem ist der Abstand zwischen den Wirbeln zu groß. Daher auch ihre eigenartigen Proportionen, sie ist einfach sehr lang für ihre Größe.

Und weil das alles noch nicht reicht, sind ihre Knochen nicht gut mineralisiert. Auf dem Röntgenbild sieht man Knochen eigentlich sehr gut, weil sie viel dichter sind als die Organe, bei ihr ist der Unterschied nicht so ausgeprägt.

Also ganz generell hat sie Probleme mit den Knochen. Allen!
Es wurde dann noch Blut abgenommen. Ergebnisse bekomme ich aber erst Freitag. Sollte dass soweit passen, wird die OP nächsten Dienstag statt finden.

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